Ein Schweizer hat ein Drehbuch geschrieben, das eigentlich von einer KI erstellt wurde. Genau gesagt, die KI hat es gemacht. Ich habe unten einen Link zu dem Trailer für den Film hinzugefügt. Schauen Sie doch mal diesen Trailer an – kaum zu glauben, dass eine KI so ein Drehbuch schreiben kann. Und wir sind erst am Anfang.
Die Ängste in Hollywood sind einerseits begründet, andererseits denke ich, dass KI-generierte Drehbücher, Filme, Bilder und Musik nur eine weitere Alternative darstellen werden, ähnlich wie Zeichentrickfilme. Ich denke, wenn ich einen Film schauen würde und wüsste, dass er von einer KI gemacht worden ist, hätte ich immer im Hinterkopf, dass er nicht von einem Menschen gemacht worden ist.
Die Synthesizer und die elektronische Musik haben es damals auch nicht geschafft, die klassischen Kellerbands abzulösen und die Künstler zu verdrängen, die einfach individuell kreativ und menschlich sind. Die einzige Gefahr, die ich sehe, ist, dass der Mensch sich zu wenig mit dieser KI beschäftigt, das heißt, dass er nicht lernt, damit umzugehen und den Anschluss verpasst. Vielleicht könnten wir die Kontrolle darüber verlieren, weil die KI einfach besser wird.
Ein Naturgesetz besagt, dass eine intelligentere Spezies eine weniger intelligente Spezies zu ihrem Untertan macht. Dies ist, denke ich, kaum bestritten. Das beste Beispiel sind wir selbst und wie wir mit anderen und der Welt umgehen. Es wäre vermessen zu denken, dass eine intelligentere Spezies als wir nicht dasselbe mit uns machen würde. Und eine KI kann man nicht einfach nur den Stecker ziehen wie bei einem Staubsauger. Man stelle sich vor, man würde ChatGPT abschalten – was das heute schon für Auswirkungen auf die Wirtschaft hätte geschweige denn in einigen Jahren.

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